Novell Groupwise Messenger Client 2.2 on Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot or 12.04 Precise Pangolin 64-Bit
Installation von Novell Groupwise Messenger Client 2.2 unter Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot oder 12.04 Precise Pangolin 64-Bit.
Dateien herrunterladen
Groupwise Messenger Client 2.2 von Novell herrunterladen: http://gwclient.provo.novell.com
Java JRE (jre-7u3-linux-i586.tar.gz) von Oracle herrunterladen: http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/downloads/index.html
Alien und benötigte Pakete installieren
aptitude install alien ia32-libs libstdc++5 libgnome2-0
JRE entpacken
cd Downloads tar vfx jre-7u3-linux-i586.tar.gz
RPM-Paket entpacken
alien --generate --scripts novell-messenger-client-2.2.0-20101111.i586.rpm
Architektur ändern
cd novell-messenger-client-2.2.0 vi debian/control
Ersetze
Architecture: i386
durch
Architecture: amd64
JAVA ersetzen
rm opt/novell/messenger/client/jre -R mv ../jre1.7.0_03 opt/novell/messenger/client/jre
Paket erzeugen
Einfach folgendes in dein Terminal eingeben:
debian/rules binary
um ein neues Debian Packet zu erzeugen.
Bemerkung: Man kann die Warnungen beim erstellen des Paketes ignorieren.
Installation
dpkg -i ../novell-messenger-client_2.2.0-20101112_amd64.deb
Links
http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=776045
http://gwclient.provo.novell.com
Comments: 0 | Read Comments | Write a Comment |Novell Groupwise 8 Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot or 12.04 Precise Pangolin 64-Bit
Aktualisierung: Ubuntu 12.04 Unterstützung hinzugefügt.
Installation von Novell Groupwise 8 unter Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot oder 12.04 Precise Pangolin 64-Bit.
Dateien herrunterladen
Groupwise 8 Linux Client Tarball von Novell herrunterladen: http://gwclient.provo.novell.com
Java JRE (jre-7u3-linux-i586.tar.gz) von Oracle herrunterladen: http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/downloads/index.html
Alien und benötigte Pakete installieren
aptitude install alien ia32-libs libstdc++5 libgnome2-0
JRE entpacken
cd Downloads tar vfx jre-7u3-linux-i586.tar.gz
Groupwise entpacken
tar vfx gw802_hp3_client_linux_multi.tar.gz cd gw8.0.2-96933_client_linux_multi/
RPM-Paket entpacken
alien --generate --scripts novell-groupwise-client-8.0.2-96933.i586.rpm
Architektur ändern
cd novell-groupwise-client-8.0.2 vi debian/control
Ersetze
Architecture: i386
durch
Architecture: amd64
JAVA ersetzen
rm opt/novell/groupwise/client/java -R mv ../../jre1.7.0_03 opt/novell/groupwise/client/java
Paket erzeugen
Einfach folgendes in dein Terminal eingeben:
debian/rules binary
um ein neues Debian Packet zu erzeugen.
Bemerkung: Man kann die Warnungen beim erstellen des Paketes ignorieren.
Installation
dpkg -i ../novell-groupwise-client_8.0.2-96934_amd64.debComments: 7 | Read Comments | Write a Comment |
Racktables custom report
Zwei Custom Reports für Racktables um physikalische und virtuelle Server aufzulisten.
Download hier: Racktables Extension (182.92 kB)
Verschiebe den Ordner “extensions” in das “wwwroot” Verzeichnis von racktables und ändere oder erstelle die Datei “local.php” im Verzeichnis “inc” mit folgendem Inhalt:
# Load server report require_once "extensions/reports/server-report.php"; # Load virtual machine report require_once "extensions/reports/vm-report.php";
Nun in die Racktables Webseite einloggen und “Reports” aufrufen.
Man findet nun zwei neue Reiter “Server” und “Virtual machines” im Menü.
Screenshots:
Bemerkung: Man kann mehrere Spalten gleichzeitig sortieren durch das gedrückthalten von Shift wärend man auf weitere Spalten in der Kopfzeile klickt!
Comments: 5 | Read Comments | Write a Comment |Install Ubuntu on DELL Latitude ST Tablet
BEMERKUNG: Die hier gezeigte Lösung ist nicht besonders stabil und aktuell nur ein Test. Nachmachen auf eigene Gefahr !
Achtung
Die Hardwarebeschleunigung der GMA 600 Grafikkarte funktioniert aktuell noch nicht.

1. Installation
Man braucht einen USB-Hub, USB-Keyboard und einen USB-Stick.
1.1 Ubuntu herrunterladen
Zuerst läd man sich das neueste Ubuntu herrunter (aktuell ist das Ubuntu 12.04 Alpha 2).
Wähle ‘precise-desktop-i386.iso’ und lade dieses ISO herrunter.
Bemerkung: Man braucht Ubuntu 12.04 weil die Psb_gfx Treiber in dieser Version bereits integriert sind.
1.2 Ubuntu USB-Installationsstick erstellen
Nun erstellt man aus diesem ISO einen USB-Installer dazu folgt man am besten dieser Anleitung: USB Installer erstellen oder dieser: USB Creator
1.3 Installieren
Verbindet den USB-Hub mit dem Tablet sowie das Keyboard und den USB-Installer.
Beim booten mit Hilfe von “F12″ vom USB-Stick booten.
Nun kann man Ubuntu installieren wie man will. (Oder man verwendet das Live-System)
2. Bilder
3. Bekannte Probleme
3.1 WLAN funktioniert nicht
Im Tablet befindet sich eine ‘Atheros Wireless WLAN BT 1535C Half MiniCard’ WLAN-Karte.
Der Chip ist ein “Atheros AR6x02/AR6003 NWF WLAN”.
http://wireless.kernel.org/en/users/Drivers/ath6kl
Mit Danke an Patrick und kvalo, habe ich die Karte zum laufen gebracht;
rmmod sdhci_pci rmmod sdhci modprobe sdhci debug_quirks=0x2 modprobe sdhci_pci
Um dies jedes mal beim starten zu aktivieren die Datei “/etc/default/grub” bearbeiten und “GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT” ändern:
GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash sdhci.debug_quirks=0x20"
Und folgenden Befehl ausführen:
update-grub
3.2 X-Server funktioniert nicht richtig
Versuche folgendes:
modprobe psb_gfx /etc/init.d/lightdm restart
4. Links:
Hardware Support Components Video Cards Poulsbo
Get the Best Performace from the GMA 500
GMA500 Ubuntuusers
GMA500 psb_gfx
Dell Latitude ST
Ubuntu Daily Build
Linux Wireless ath6kl Driver
Schickt mir doch bitte eine kurze Antwort wie es auf eurem Tablet funktioniert.
Comments: 19 | Read Comments | Write a Comment |Install Foswiki on Ubuntu with Nginx
Der Server
Als Ausgangsbasis habe ich eine Standartinstallation eines Ubuntu Server gewählt (11.10 in dieser Anleitung).
Ngnix installieren
Software zur Installation der PPA installieren:
aptitude install python-software-properties
Nginx PPA hinzufügen:
nginx=stable # use nginx=development for latest development version add-apt-repository ppa:nginx/$nginx
Nginx installieren
aptitude update aptitude install nginx
Für weitere Details: Nginx install Ubuntu PPA
FastCGI
Nun FastCGI für Ngnix installieren:
aptitude install fcgiwrap spawn-fcgi
Für weitere Details: Linode perl-fastcgi on Ubuntu
Foswiki installieren
wget http://sourceforge.net/projects/foswiki/files/foswiki/1.1.4/Foswiki-1.1.4.tgz mkdir /var/www tar vfx Foswiki-1.1.4.tgz mv Foswiki-1.1.4 /var/www/foswiki chown www-data:www-data /var/www -R
Softwarepakete für Foswiki installieren
aptitude install rcs libarchive-tar-perl libarchive-zip-perl libcgi-session-perl \ libdigest-sha-perl libdigest-sha1-perl libhtml-entities-numbered-perl \ libhtml-parser-perl libhtml-tree-perl
Ngnix konfigurieren
Entfernen der ‘default’ Webseite durch das löschen des symbolischen Links:
rm /etc/nginx/sites-enabled/default
Nun eine neue Seite anlegen durch das erstellen der Datei ‘/etc/nginx/sites-available/foswiki.conf’ mit folgendem Inhalt:
server {
listen 80;
server_name foswikiserver;
set $foswiki_root "/var/www/foswiki";
root $foswiki_root;
location / {
root $foswiki_root;
index index.html;
}
location /bin/configure {
allow 127.0.0.1;
allow YOUR_IP_HERE_!!!;
deny all;
gzip off;
fastcgi_pass unix:/var/run/fcgiwrap.socket;
fastcgi_split_path_info ^/foswiki(/bin/configure)(?:\.pl)?(.*);
fastcgi_param SCRIPT_FILENAME $foswiki_root$fastcgi_script_name;
fastcgi_param PATH_INFO $fastcgi_path_info;
include fastcgi_params;
}
}
Bemerkung: Ersetze “YOUR_IP_HERE_!!!” mit der IP-Adresse deines Computers um dir den Zugriff auf die Konfigurationsseite zu erlauben.
Nun die neue Seite aktivieren:
ln -s /etc/nginx/sites-available/foswiki.conf /etc/nginx/sites-enabled/
Anschließend den Nginx neu starten:
service nginx restart
Bemerkung: Mein Foswiki server heißt ‘foswikiserver’. Dies muss warscheinlich durch den Namen deines Server wie z.B ‘www.myfoswiki.com’ ersetzt werden.
Foswiki konfigurieren
Offne dazu ‘http://foswikiserver’ in deinem Browser:

Wähle ‘Configure Foswiki’ und führe alle Konfigurationseinstellungen für dein Foswiki durch.

Anschließend öffne ‘Extensions’ und wähle ‘Install and Update Extensions’.
Suche die ‘FastCGIEngineContrib’ Erweiterung und installiere sie.
Weitere Details dazu findest du unter: Foswiki configuration on Nginx
FastCGI von Foswiki konfigurieren
Installieren des benötigten Paketes:
aptitude install libfcgi-perl
Nun erstellt man ein kleines Upstart-Skript für den Foswiki-FastCGI-Service.
Dazu die Datei ‘/etc/init/foswiki.conf’ mit folgendem Inhalt erstellen:
# Foswiki - Service Upstart script #
description "foswiki"
author "Mogilowski Sebastian"
start on started networking
stop on runlevel [!2345]
env FOSHOMEDIR=/var/www/foswiki
env FOSSOCKDIR=/var/run/nginx
env FOSUSER=www-data
env FOSGROUP=www-data
env NUMCHILDS=25
respawn
pre-start script
chdir $FOSHOMEDIR/bin
mkdir $FOSSOCKDIR ||true
chown $FOSUSER:$FOSGROUP $FOSSOCKDIR ||true
chmod 0755 $FOSSOCKDIR ||true
end script
script
cd $FOSHOMEDIR/bin
exec su -s /bin/sh -c 'exec "$0" "$@"' -- $FOSUSER ./foswiki.fcgi -n $NUMCHILDS -l $FOSSOCKDIR/foswiki.sock
end script
Nun kann man den Foswiki-Service starten:
service foswiki start
Nun muss noch die Ngnix-Konfiguration erweitert werden:
server {
listen 80;
server_name foswikiserver;
set $foswiki_root "/var/www/foswiki";
root $foswiki_root;
location / {
root $foswiki_root;
rewrite ^/?$ http://foswikiserver/bin/view.pl/Main permanent;
}
location /bin/configure {
allow 127.0.0.1; # localhost, you may want to omit due to security considerations.
allow YOUR_IP_HERE_!!!;
deny all;
gzip off;
fastcgi_pass unix:/var/run/fcgiwrap.socket;
fastcgi_split_path_info ^/foswiki(/bin/configure)(?:\.pl)?(.*);
fastcgi_param SCRIPT_FILENAME $foswiki_root$fastcgi_script_name;
fastcgi_param PATH_INFO $fastcgi_path_info;
include fastcgi_params;
}
location /bin/ {
gzip off;
fastcgi_pass unix:/var/run/nginx/foswiki.sock;
fastcgi_split_path_info ^(/bin/\w+)(.*);
fastcgi_param SCRIPT_FILENAME $foswiki_root/$fastcgi_script_name;
fastcgi_param PATH_INFO $fastcgi_path_info;
fastcgi_param SCRIPT_NAME $fastcgi_script_name;
include fastcgi_params;
}
location ~ (^/lib|^/data|^/locale|^/templates|^/tools|^/work) {
deny all;
}
if ($http_user_agent ~ ^SiteSucker|^iGetter|^larbin|^LeechGet|^RealDownload|^Teleport|^Webwhacker|^WebDevil|^Webzip|^Attache|^SiteSnagger|^WX_mail|^EmailCollector|^WhoWhere|^Roverbot|^ActiveAgent|^EmailSiphon|^CrownPeak-HttpAgent|^$) {
rewrite .* /404.html break;
}
}
Bemerkung: Nicht vergessen “YOUR_IP_HERE_!!!” wieder mit der IP-Adresse deines Computers zu ersetzen und ‘foswikiserver’ durch deinen Servernamen zu ersetzen.
Der letzte Schritt ist den Nginx-Webserver neu zu starten:
service nginx reload
Nun Foswiki mit ‘http://foswikiserver’ im Browser aufrufen.

Links:
* foswiki.org
* nginx.org
* Foswiki configuration on Nginx
* Perl FastCGI on Ubuntu
* Install Ubuntu_PPA
* Foswiki FastCGIEngineContrib Extension
* Running upstart jobs as unprivileged users
* Upstart Intro, Cookbook and Best Practises
Xen FileSystem Performance Test
Test der Dateisystemsperformance des XenServer direkt auf der Hardware (Plain) und der unterschied zwischen EXT und LVM.
How To Change the Default Storage Repository to EXT3

Hardware
IBM Blade HS21 2x Intel(R) Xeon(R) CPU E5540 @ 2.53GHz 16 GB RAM LSI SAS 1064 with 2 SAS Disc with Raid 1
Software
XenServer 5.6 SP2
Virtual Machines
Ubuntu VMs (64-Bit) with latest XenTools installed (1 CPU per VM and 1024 MB RAM)
Testsoftware
bonnie++
Der Test
Ich habe jeden Test 3 mal durchgeführt und dabei nur die letzten beiden Werte gezählt. Bei 3 virtuellen Maschinen habe ich bonnie++ 3 mal auf jeder virtuellen Maschine zur gleichen Zeit laufen lassen. Dabei die letzten beiden Ergebnisse gespeichert (values Tab in der Tabelle). Diese 6 Werte habe ich summiert und anschließend durch 6 geteilt (summary Tab in der Tabelle).
Die fertige OpenOffice Tabelle runterladen: Xen Performance Test (303.59 kB)
Bemerkung: Die Daten liefern immer die Werte für eine einzelne virtuelle Maschine. So zeigen die Grafen der CPU Auslastung (letzter Tab in der Tabelle) die CPU Usage EINER virtuellen Maschine. (Multipliziere diesen Wert mit der Anzahl der virtuellen Maschinen und die Differenz zu PLAIN ist der Virtualisierungsoverhead).
Mein Ergebnis ist, dass es keine Unterschiede bei der Perfomance in der Verwendung von LVM oder EXT als Dateisystem auf dem Storage Repository des XenServers gibt. Allerdings bietet EXT die Möglichkeit mehr Speicher an seine virtuellen Maschinen zu vergeben, als physikalisch im Server vorhanden sind.
Beispiel:

New year new theme
Happy new year !

A new theme is online.
It’s a modified version of black-with-orange.
Now with a little bit more colors and more cats.
I hope everything works for you. If not please let me know !
Comments: 0 | Read Comments | Write a Comment |Color Bash Prompt on Ubuntu and Debian
Ubuntu
Grünes Prompt für deinen Benutzer
![]()
Bearbeite die Datei ”~/.bashrc” und ändere:
#force_color_prompt=yes
zu:
force_color_prompt=yes
Um diese Änderung für alle neuen Benutzer ebenfalls zu machen, muss man die selbe Änderung in der Datei ”/etc/skel/.bashrc” durchführen.
Rotes Prompt für den root Benutzer
![]()
Bearbeite die Datei ”/root/.bashrc” und ändere zuerst wieder ”force_color_prompt=yes” wie bei deinem Benutzer.
Als nächstes ändert man die Farbe zu Rot. Dazu sucht man diese Zeile in der Datei:
PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;32m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]\$ '
und ändert sie zu dieser:
PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;31m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]\$ '
Bemerkung: Um diese Änderungen wirksam zu machen, muss man sich zuerst abmelden, und anschließend neu einloggen.
Debian (ältere Versionen)
Grünes Prompt für deinen Benutzer
Öffne ”~/.bashrc” und füge folgende Zeile an:
PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;32m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]\$ '
Rotes Prompt für den root Benutzer
Öffne ”/root/.bashrc” und füge die folgende Zeile an:
PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;31m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]$ '
Andere Farben
Color Code Black 30 Blue 34 Green 32 Cyan 36 Red 31 Purple 35 Brown 33 Blue 34 Green 32 Cyan 36 Red 31 Purple 35 Brown 33Comments: 0 | Read Comments | Write a Comment |
Create a Linux or Utility Live Stick
Erstellen eines Live-Linux-USB-Sticks mit UNetbootin.
Eine sehr einfache Art und Weise um einige Linux Distributionen zu auszuprobieren oder um mit verschiedenen Utility Boot Systemen zu spielen.
Mit unetbootin können die folgenden Betriebssysteme und System Utilities installiert werden.
Operating Systems * Ubuntu * Fedora * Debian * PCLinux OS * Linux Mint * Sabayon Linux * openSUSE * Gentoo * Arch Linux * MEPIS * Damn Small Linux * Zenwalk * SliTaz * Slax * Puppy Linux * Dreamlinux * gNewSense * Elive * FreeBSD * CentOD * NetBSD * Mandravia * Frugalware Linux * xPUD System utilities * Parted Magic * SystemRescueCD * Super Grub Disk * Dr. Web Antivirus * F-Secure Rescue CD * Kaspersky Rescue Disk * Backtrack * Ophcrack * NTPasswd * Gujin * Smart Boot Manager * FreeDos
1. Installation:
aptitude install unetbootin
2. Erstellen des Live-USB-Sticks
UNetbootin mit Hilfe des Startmenüs öffnen:
Distribution und Version mit Hilfe der Selectboxen auswählen. In diesem Beispiel habe ich Ubuntu 11.10 gewählt.
Sicherstellen, dass unten das richtige Laufwerk als USB-Stick ausgewählt ist.
UNetbootin läd nun das ausgewählte Betriebssystem herrunter und installiert es auf dem USB-Stick.
3. Booten des Systems
Den Stick unmounten und das System neu starten.
Bemerkung: UNetbootin ist für Linux, Windows und MacOS verfügbar!
4. Links
* http://unetbootin.sourceforge.net
Comments: 0 | Read Comments | Write a Comment |Encrypt your USB Stick
Verschlüsseln eines USB Sticks mit cryptsetup oder TrueCrypt unter Ubuntu.
1. Verwenden von cryptsetup
1.1 Cryptsetup installieren:
aptitude install cryptsetup
1.2 Cryptsetup Volume einrichten:
Den Stick unmounten und formatieren:
umount /dev/usb1 cryptsetup luksFormat /dev/usb1
“YES” eingeben und ein Passwort wählen.
Die Crypt-Partition öffnen
cryptsetup luksOpen /dev/usb1 crypt_USB
Neues Dateisystem anlegen und mounten:
mkfs.ext4 /dev/mapper/crypt_USB mount /dev/mapper/crypt_USB /mnt
Das Laufwerk entfernen:
umount /dev/mapper/crypt_extern cryptsetup luksClose crypt_extern
1.3 Cryptsetup mounten:
Nun den Stick wieder einstecken. Ubuntu fragt nun nach dem Passwort (LUKS passphrase) welches man vorher festgelegt hat und mountet die verschlüsselte Partition

Bemerkung: “/dev/usb1″ ist ggf. anders auf deinem System.
2. Verwenden von TrueCrypt
2.1 Installation:
Zuerst das tar.gz von truecrypt.org herrunterladen.
Anschließend entpacken und das Setupskript ausführen:
tar vfx truecrypt-7.1-linux-x64.tar.gz ./truecrypt-7.1-setup-x64
“Install TrueCrypt” auswählen und den Lizenzbestimmungen zustimmen.
“Enter” drücken um das Setupprogramm abzuschließen.
2.2 TrueCrypt Volume einrichten
TrueCrypt über das Startmenü starten. Nun wählt man “Create Volume” und “Create a volume with a partition/drive” und bestätigt mit “Next”
“Standard TrueCrypt volume” auswählen und ein Volume auswählen sowie seine bevorzugten Verschlüsselungseinstellungen festlegen.
Nun legt man noch sein Passwort für den Stick fest und aktiviert am besten auch die Unterstützung für größere Dateien. Außerdem wählt man noch das Dateisystem. (Ich habe ext4 gewählt)
Sollte man seinen Stick mit anderen Betriebssystemen als Linux verwenden wollen, sollte man den Cross-Platform-Support aktivieren. Allerdings muss man dann auch ein Dateisystem ausgewählt haben, dass von Windows und/oder MacOS verstanden wird.
Nun macht man ein paar zufällige Bewegungen mit der Maus und bestätigt mit “Format”. (Das ganze wird nun eine Weile dauern.)
2.3 Mounten:
Starte TrueCrypt über das Startmenü.
Mit “Select Device” die entsprechende verschlüsselte Partiton des USB Sticks auswählen.
“Mount” klicken und das Passwort für den Stick eingeben.
Das Laufwerk “truecrypt1″ sollte nun verbunden und bereit für die Verwendung sein.
3. Links:
* http://www.selbstdatenschutz.info/linux/externe_datentraeger_verschluesseln
* http://wiki.ubuntuusers.de/truecryptn
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