Sebastian Mogilowskis Blog

Just another blog about administration, linux and other stuff

Language: German English

Novell Groupwise Messenger Client 2.2 on Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot or 12.04 Precise Pangolin 64-Bit

Installation von Novell Groupwise Messenger Client 2.2 unter Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot oder 12.04 Precise Pangolin 64-Bit.

Dateien herrunterladen

Groupwise Messenger Client 2.2 von Novell herrunterladen: http://gwclient.provo.novell.com

Java JRE (jre-7u3-linux-i586.tar.gz) von Oracle herrunterladen: http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/downloads/index.html

Alien und benötigte Pakete installieren

aptitude install alien ia32-libs libstdc++5 libgnome2-0

JRE entpacken

cd Downloads
tar vfx jre-7u3-linux-i586.tar.gz

RPM-Paket entpacken

alien --generate --scripts novell-messenger-client-2.2.0-20101111.i586.rpm

Architektur ändern

cd novell-messenger-client-2.2.0
vi debian/control

Ersetze

Architecture: i386

durch

Architecture: amd64

JAVA ersetzen

rm opt/novell/messenger/client/jre -R
mv ../jre1.7.0_03 opt/novell/messenger/client/jre

Paket erzeugen

Einfach folgendes in dein Terminal eingeben:

debian/rules binary

um ein neues Debian Packet zu erzeugen.

Bemerkung: Man kann die Warnungen beim erstellen des Paketes ignorieren.

Installation

dpkg -i ../novell-messenger-client_2.2.0-20101112_amd64.deb

Links

http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=776045

http://gwclient.provo.novell.com

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Novell Groupwise 8 Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot or 12.04 Precise Pangolin 64-Bit

Aktualisierung: Ubuntu 12.04 Unterstützung hinzugefügt.

Installation von Novell Groupwise 8 unter Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot oder 12.04 Precise Pangolin 64-Bit.

Dateien herrunterladen

Groupwise 8 Linux Client Tarball von Novell herrunterladen: http://gwclient.provo.novell.com

Java JRE (jre-7u3-linux-i586.tar.gz) von Oracle herrunterladen: http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/downloads/index.html

Alien und benötigte Pakete installieren

aptitude install alien ia32-libs libstdc++5 libgnome2-0

JRE entpacken

cd Downloads
tar vfx jre-7u3-linux-i586.tar.gz

Groupwise entpacken

tar vfx gw802_hp3_client_linux_multi.tar.gz
cd gw8.0.2-96933_client_linux_multi/

RPM-Paket entpacken

alien --generate --scripts novell-groupwise-client-8.0.2-96933.i586.rpm

Architektur ändern

cd novell-groupwise-client-8.0.2
vi debian/control

Ersetze

Architecture: i386

durch

Architecture: amd64

JAVA ersetzen

rm opt/novell/groupwise/client/java -R
mv ../../jre1.7.0_03 opt/novell/groupwise/client/java

Paket erzeugen

Einfach folgendes in dein Terminal eingeben:

debian/rules binary

um ein neues Debian Packet zu erzeugen.

Bemerkung: Man kann die Warnungen beim erstellen des Paketes ignorieren.

Installation

dpkg -i ../novell-groupwise-client_8.0.2-96934_amd64.deb

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Racktables custom report

Zwei Custom Reports für Racktables um physikalische und virtuelle Server aufzulisten.

Download hier: Racktables Extension (182.92 kB)

Verschiebe den Ordner “extensions” in das “wwwroot” Verzeichnis von racktables und ändere oder erstelle die Datei “local.php” im Verzeichnis “inc” mit folgendem Inhalt:

# Load server report
require_once "extensions/reports/server-report.php";

# Load virtual machine report
require_once "extensions/reports/vm-report.php";

Nun in die Racktables Webseite einloggen und “Reports” aufrufen.

Man findet nun zwei neue Reiter “Server” und “Virtual machines” im Menü.

Screenshots:

Bemerkung: Man kann mehrere Spalten gleichzeitig sortieren durch das gedrückthalten von Shift wärend man auf weitere Spalten in der Kopfzeile klickt!

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Install Ubuntu on DELL Latitude ST Tablet

BEMERKUNG: Die hier gezeigte Lösung ist nicht besonders stabil und aktuell nur ein Test. Nachmachen auf eigene Gefahr !

Achtung
Die Hardwarebeschleunigung der GMA 600 Grafikkarte funktioniert aktuell noch nicht.

dscn2958

1. Installation

Man braucht einen USB-Hub, USB-Keyboard und einen USB-Stick.

1.1 Ubuntu herrunterladen

Zuerst läd man sich das neueste Ubuntu herrunter (aktuell ist das Ubuntu 12.04 Alpha 2).

Daily Build herrunterladen

Wähle ‘precise-desktop-i386.iso’ und lade dieses ISO herrunter.

Bemerkung: Man braucht Ubuntu 12.04 weil die Psb_gfx Treiber in dieser Version bereits integriert sind.

1.2 Ubuntu USB-Installationsstick erstellen

Nun erstellt man aus diesem ISO einen USB-Installer dazu folgt man am besten dieser Anleitung: USB Installer erstellen oder dieser: USB Creator

1.3 Installieren

Verbindet den USB-Hub mit dem Tablet sowie das Keyboard und den USB-Installer.

Beim booten mit Hilfe von “F12″ vom USB-Stick booten.

Nun kann man Ubuntu installieren wie man will. (Oder man verwendet das Live-System)

2. Bilder

3. Bekannte Probleme

3.1 WLAN funktioniert nicht

Im Tablet befindet sich eine ‘Atheros Wireless WLAN BT 1535C Half MiniCard’ WLAN-Karte.

Der Chip ist ein “Atheros AR6x02/AR6003 NWF WLAN”.

http://wireless.kernel.org/en/users/Drivers/ath6kl

Mit Danke an Patrick und kvalo, habe ich die Karte zum laufen gebracht;

rmmod sdhci_pci
rmmod sdhci
modprobe sdhci debug_quirks=0x2
modprobe sdhci_pci

Um dies jedes mal beim starten zu aktivieren die Datei “/etc/default/grub” bearbeiten und “GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT” ändern:

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash sdhci.debug_quirks=0x20"

Und folgenden Befehl ausführen:

update-grub
3.2 X-Server funktioniert nicht richtig

Versuche folgendes:

modprobe psb_gfx
/etc/init.d/lightdm restart

4. Links:

Hardware Support Components Video Cards Poulsbo
Get the Best Performace from the GMA 500
GMA500 Ubuntuusers
GMA500 psb_gfx
Dell Latitude ST
Ubuntu Daily Build
Linux Wireless ath6kl Driver

Schickt mir doch bitte eine kurze Antwort wie es auf eurem Tablet funktioniert.

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Install Foswiki on Ubuntu with Nginx

Der Server

Als Ausgangsbasis habe ich eine Standartinstallation eines Ubuntu Server gewählt (11.10 in dieser Anleitung).

Ngnix installieren

Software zur Installation der PPA installieren:

aptitude install python-software-properties

Nginx PPA hinzufügen:

nginx=stable # use nginx=development for latest development version
add-apt-repository ppa:nginx/$nginx

Nginx installieren

aptitude update
aptitude install nginx

Für weitere Details: Nginx install Ubuntu PPA

FastCGI

Nun FastCGI für Ngnix installieren:

aptitude install fcgiwrap spawn-fcgi

Für weitere Details: Linode perl-fastcgi on Ubuntu

Foswiki installieren

wget http://sourceforge.net/projects/foswiki/files/foswiki/1.1.4/Foswiki-1.1.4.tgz
mkdir /var/www
tar vfx Foswiki-1.1.4.tgz
mv Foswiki-1.1.4 /var/www/foswiki
chown www-data:www-data /var/www -R

Softwarepakete für Foswiki installieren

aptitude install rcs libarchive-tar-perl libarchive-zip-perl libcgi-session-perl \
libdigest-sha-perl libdigest-sha1-perl libhtml-entities-numbered-perl \
libhtml-parser-perl libhtml-tree-perl

Ngnix konfigurieren

Entfernen der ‘default’ Webseite durch das löschen des symbolischen Links:

rm /etc/nginx/sites-enabled/default

Nun eine neue Seite anlegen durch das erstellen der Datei ‘/etc/nginx/sites-available/foswiki.conf’ mit folgendem Inhalt:

server {
    listen       80;
    server_name  foswikiserver;

    set $foswiki_root "/var/www/foswiki";
    root $foswiki_root; 

    location / {
        root $foswiki_root;
        index index.html;
    }

    location /bin/configure {
        allow 127.0.0.1;
        allow YOUR_IP_HERE_!!!;
        deny all;
        gzip off;
        fastcgi_pass unix:/var/run/fcgiwrap.socket;
        fastcgi_split_path_info ^/foswiki(/bin/configure)(?:\.pl)?(.*);
        fastcgi_param  SCRIPT_FILENAME  $foswiki_root$fastcgi_script_name;
        fastcgi_param  PATH_INFO $fastcgi_path_info;
        include fastcgi_params;
    }
}

Bemerkung: Ersetze “YOUR_IP_HERE_!!!” mit der IP-Adresse deines Computers um dir den Zugriff auf die Konfigurationsseite zu erlauben.

Nun die neue Seite aktivieren:

ln -s /etc/nginx/sites-available/foswiki.conf /etc/nginx/sites-enabled/

Anschließend den Nginx neu starten:

service nginx restart

Bemerkung: Mein Foswiki server heißt ‘foswikiserver’. Dies muss warscheinlich durch den Namen deines Server wie z.B ‘www.myfoswiki.com’ ersetzt werden.

Foswiki konfigurieren

Offne dazu ‘http://foswikiserver’ in deinem Browser:

Wähle ‘Configure Foswiki’ und führe alle Konfigurationseinstellungen für dein Foswiki durch.

Anschließend öffne ‘Extensions’ und wähle ‘Install and Update Extensions’.

Suche die ‘FastCGIEngineContrib’ Erweiterung und installiere sie.

Weitere Details dazu findest du unter: Foswiki configuration on Nginx

FastCGI von Foswiki konfigurieren

Installieren des benötigten Paketes:

aptitude install libfcgi-perl

Nun erstellt man ein kleines Upstart-Skript für den Foswiki-FastCGI-Service.

Dazu die Datei ‘/etc/init/foswiki.conf’ mit folgendem Inhalt erstellen:

# Foswiki - Service Upstart script #

description "foswiki"
author "Mogilowski Sebastian"

start on started networking
stop on runlevel [!2345]

env FOSHOMEDIR=/var/www/foswiki
env FOSSOCKDIR=/var/run/nginx
env FOSUSER=www-data
env FOSGROUP=www-data
env NUMCHILDS=25

respawn

pre-start script
    chdir $FOSHOMEDIR/bin
    mkdir $FOSSOCKDIR                              ||true
    chown $FOSUSER:$FOSGROUP $FOSSOCKDIR           ||true
    chmod 0755 $FOSSOCKDIR                         ||true
end script

script
  cd $FOSHOMEDIR/bin

  exec su -s /bin/sh -c 'exec "$0" "$@"' -- $FOSUSER ./foswiki.fcgi -n $NUMCHILDS -l $FOSSOCKDIR/foswiki.sock

end script

Nun kann man den Foswiki-Service starten:

service foswiki start

Nun muss noch die Ngnix-Konfiguration erweitert werden:

server {
    listen       80;
    server_name  foswikiserver;

    set $foswiki_root "/var/www/foswiki";
    root $foswiki_root; 

    location / {
        root $foswiki_root;
	rewrite ^/?$ http://foswikiserver/bin/view.pl/Main permanent;
    }

    location /bin/configure {
        allow 127.0.0.1; # localhost, you may want to omit due to security considerations.
        allow YOUR_IP_HERE_!!!;
        deny all;
        gzip off;
        fastcgi_pass unix:/var/run/fcgiwrap.socket;
        fastcgi_split_path_info ^/foswiki(/bin/configure)(?:\.pl)?(.*);
        fastcgi_param  SCRIPT_FILENAME  $foswiki_root$fastcgi_script_name;
        fastcgi_param  PATH_INFO $fastcgi_path_info;
        include fastcgi_params;
    }

    location /bin/ {
           gzip off;
           fastcgi_pass             unix:/var/run/nginx/foswiki.sock;
           fastcgi_split_path_info  ^(/bin/\w+)(.*);
           fastcgi_param            SCRIPT_FILENAME $foswiki_root/$fastcgi_script_name;
           fastcgi_param            PATH_INFO       $fastcgi_path_info;
           fastcgi_param            SCRIPT_NAME     $fastcgi_script_name;
           include fastcgi_params;
       }

    location ~ (^/lib|^/data|^/locale|^/templates|^/tools|^/work) {
        deny all;
    }

    if ($http_user_agent ~ ^SiteSucker|^iGetter|^larbin|^LeechGet|^RealDownload|^Teleport|^Webwhacker|^WebDevil|^Webzip|^Attache|^SiteSnagger|^WX_mail|^EmailCollector|^WhoWhere|^Roverbot|^ActiveAgent|^EmailSiphon|^CrownPeak-HttpAgent|^$) {
        rewrite .* /404.html break;
   }
}

Bemerkung: Nicht vergessen “YOUR_IP_HERE_!!!” wieder mit der IP-Adresse deines Computers zu ersetzen und ‘foswikiserver’ durch deinen Servernamen zu ersetzen.

Der letzte Schritt ist den Nginx-Webserver neu zu starten:

service nginx reload

Nun Foswiki mit ‘http://foswikiserver’ im Browser aufrufen.

Links:

* foswiki.org
* nginx.org
* Foswiki configuration on Nginx
* Perl FastCGI on Ubuntu
* Install Ubuntu_PPA
* Foswiki FastCGIEngineContrib Extension
* Running upstart jobs as unprivileged users
* Upstart Intro, Cookbook and Best Practises

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Xen FileSystem Performance Test

Test der Dateisystemsperformance des XenServer direkt auf der Hardware (Plain) und der unterschied zwischen EXT und LVM.

How To Change the Default Storage Repository to EXT3


Hardware

IBM Blade HS21
2x Intel(R) Xeon(R) CPU E5540  @ 2.53GHz
16 GB RAM
LSI SAS 1064 with 2 SAS Disc with Raid 1

Software

XenServer 5.6 SP2

Virtual Machines

Ubuntu VMs (64-Bit) with latest XenTools installed (1 CPU per VM and 1024 MB RAM)

Testsoftware

bonnie++

(More Informations)

Der Test

Ich habe jeden Test 3 mal durchgeführt und dabei nur die letzten beiden Werte gezählt. Bei 3 virtuellen Maschinen habe ich bonnie++ 3 mal auf jeder virtuellen Maschine zur gleichen Zeit laufen lassen. Dabei die letzten beiden Ergebnisse gespeichert (values Tab in der Tabelle). Diese 6 Werte habe ich summiert und anschließend durch 6 geteilt (summary Tab in der Tabelle).

Die fertige OpenOffice Tabelle runterladen: Xen Performance Test (303.59 kB)

Bemerkung: Die Daten liefern immer die Werte für eine einzelne virtuelle Maschine. So zeigen die Grafen der CPU Auslastung (letzter Tab in der Tabelle) die CPU Usage EINER virtuellen Maschine. (Multipliziere diesen Wert mit der Anzahl der virtuellen Maschinen und die Differenz zu PLAIN ist der Virtualisierungsoverhead).

Mein Ergebnis ist, dass es keine Unterschiede bei der Perfomance in der Verwendung von LVM oder EXT als Dateisystem auf dem Storage Repository des XenServers gibt. Allerdings bietet EXT die Möglichkeit mehr Speicher an seine virtuellen Maschinen zu vergeben, als physikalisch im Server vorhanden sind.

Beispiel:
overview

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New year new theme

Happy new year !

A new theme is online.
It’s a modified version of black-with-orange.

Now with a little bit more colors and more cats.

I hope everything works for you. If not please let me know !

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Color Bash Prompt on Ubuntu and Debian

Ubuntu

Grünes Prompt für deinen Benutzer

Bearbeite die Datei ”~/.bashrc” und ändere:

#force_color_prompt=yes

zu:

force_color_prompt=yes

Um diese Änderung für alle neuen Benutzer ebenfalls zu machen, muss man die selbe Änderung in der Datei ”/etc/skel/.bashrc” durchführen.

Rotes Prompt für den root Benutzer

Bearbeite die Datei ”/root/.bashrc” und ändere zuerst wieder ”force_color_prompt=yes” wie bei deinem Benutzer.

Als nächstes ändert man die Farbe zu Rot. Dazu sucht man diese Zeile in der Datei:

PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;32m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]\$ '

und ändert sie zu dieser:

PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;31m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]\$ '

Bemerkung: Um diese Änderungen wirksam zu machen, muss man sich zuerst abmelden, und anschließend neu einloggen.

Debian (ältere Versionen)

Grünes Prompt für deinen Benutzer

Öffne ”~/.bashrc” und füge folgende Zeile an:

PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;32m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]\$ '

Rotes Prompt für den root Benutzer

Öffne ”/root/.bashrc” und füge die folgende Zeile an:

PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;31m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]$ '

Andere Farben

Color	Code
Black	30
Blue	34
Green	32
Cyan	36
Red	31
Purple	35
Brown	33
Blue	34
Green	32
Cyan	36
Red	31
Purple	35
Brown	33
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Create a Linux or Utility Live Stick

Erstellen eines Live-Linux-USB-Sticks mit UNetbootin.

Eine sehr einfache Art und Weise um einige Linux Distributionen zu auszuprobieren oder um mit verschiedenen Utility Boot Systemen zu spielen.

Mit unetbootin können die folgenden Betriebssysteme und System Utilities installiert werden.

Operating Systems

* Ubuntu		* Fedora
* Debian		* PCLinux OS
* Linux Mint		* Sabayon Linux
* openSUSE		* Gentoo
* Arch Linux		* MEPIS
* Damn Small Linux	* Zenwalk
* SliTaz		* Slax
* Puppy Linux		* Dreamlinux
* gNewSense		* Elive
* FreeBSD		* CentOD
* NetBSD		* Mandravia
* Frugalware Linux	* xPUD

System utilities

* Parted Magic
* SystemRescueCD
* Super Grub Disk
* Dr. Web Antivirus
* F-Secure Rescue CD
* Kaspersky Rescue Disk
* Backtrack
* Ophcrack
* NTPasswd
* Gujin
* Smart Boot Manager
* FreeDos

1. Installation:

aptitude install unetbootin

2. Erstellen des Live-USB-Sticks

UNetbootin mit Hilfe des Startmenüs öffnen:

llcd1

Distribution und Version mit Hilfe der Selectboxen auswählen. In diesem Beispiel habe ich Ubuntu 11.10 gewählt.

llcd2

Sicherstellen, dass unten das richtige Laufwerk als USB-Stick ausgewählt ist.

llcd3

UNetbootin läd nun das ausgewählte Betriebssystem herrunter und installiert es auf dem USB-Stick.

llcd4llcd5llcd6llcd7

3. Booten des Systems

Den Stick unmounten und das System neu starten.

llcd8llcd9llcd10

Bemerkung: UNetbootin ist für Linux, Windows und MacOS verfügbar!

4. Links

* http://unetbootin.sourceforge.net

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Encrypt your USB Stick

Verschlüsseln eines USB Sticks mit cryptsetup oder TrueCrypt unter Ubuntu.

1. Verwenden von cryptsetup

1.1 Cryptsetup installieren:
aptitude install cryptsetup
1.2 Cryptsetup Volume einrichten:

Den Stick unmounten und formatieren:

umount /dev/usb1
cryptsetup luksFormat /dev/usb1

“YES” eingeben und ein Passwort wählen.

Die Crypt-Partition öffnen

cryptsetup luksOpen /dev/usb1 crypt_USB

Neues Dateisystem anlegen und mounten:

mkfs.ext4 /dev/mapper/crypt_USB
mount /dev/mapper/crypt_USB /mnt

Das Laufwerk entfernen:

umount /dev/mapper/crypt_extern
cryptsetup luksClose crypt_extern
1.3 Cryptsetup mounten:

Nun den Stick wieder einstecken. Ubuntu fragt nun nach dem Passwort (LUKS passphrase) welches man vorher festgelegt hat und mountet die verschlüsselte Partition

luks_passphrase1

Bemerkung: “/dev/usb1″ ist ggf. anders auf deinem System.

2. Verwenden von TrueCrypt

2.1 Installation:

Zuerst das tar.gz von truecrypt.org herrunterladen.

Anschließend entpacken und das Setupskript ausführen:

tar vfx truecrypt-7.1-linux-x64.tar.gz

./truecrypt-7.1-setup-x64

“Install TrueCrypt” auswählen und den Lizenzbestimmungen zustimmen.

tc1tc2

“Enter” drücken um das Setupprogramm abzuschließen.

tc3

2.2 TrueCrypt Volume einrichten

TrueCrypt über das Startmenü starten. Nun wählt man “Create Volume” und “Create a volume with a partition/drive” und bestätigt mit “Next”

tc4tc5

“Standard TrueCrypt volume” auswählen und ein Volume auswählen sowie seine bevorzugten Verschlüsselungseinstellungen festlegen.

tc6tc7tc8

Nun legt man noch sein Passwort für den Stick fest und aktiviert am besten auch die Unterstützung für größere Dateien. Außerdem wählt man noch das Dateisystem. (Ich habe ext4 gewählt)

tc9tc10tc11

Sollte man seinen Stick mit anderen Betriebssystemen als Linux verwenden wollen, sollte man den Cross-Platform-Support aktivieren. Allerdings muss man dann auch ein Dateisystem ausgewählt haben, dass von Windows und/oder MacOS verstanden wird.

tc12

Nun macht man ein paar zufällige Bewegungen mit der Maus und bestätigt mit “Format”. (Das ganze wird nun eine Weile dauern.)

tc13tc14

2.3 Mounten:

Starte TrueCrypt über das Startmenü.

Mit “Select Device” die entsprechende verschlüsselte Partiton des USB Sticks auswählen.

tc15

“Mount” klicken und das Passwort für den Stick eingeben.

tc16

Das Laufwerk “truecrypt1″ sollte nun verbunden und bereit für die Verwendung sein.

3. Links:

* http://www.selbstdatenschutz.info/linux/externe_datentraeger_verschluesseln

* http://wiki.ubuntuusers.de/truecryptn

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