New year new theme
Happy new year !

A new theme is online.
It’s a modified version of black-with-orange.
Now with a little bit more colors and more cats.
I hope everything works for you. If not please let me know !
Color Bash Prompt on Ubuntu and Debian
Ubuntu
Grünes Prompt für deinen Benutzer
![]()
Bearbeite die Datei ”~/.bashrc” und ändere:
#force_color_prompt=yes
zu:
force_color_prompt=yes
Um diese Änderung für alle neuen Benutzer ebenfalls zu machen, muss man die selbe Änderung in der Datei ”/etc/skel/.bashrc” durchführen.
Rotes Prompt für den root Benutzer
![]()
Bearbeite die Datei ”/root/.bashrc” und ändere zuerst wieder ”force_color_prompt=yes” wie bei deinem Benutzer.
Als nächstes ändert man die Farbe zu Rot. Dazu sucht man diese Zeile in der Datei:
PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;32m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]\$ '
und ändert sie zu dieser:
PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;31m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]\$ '
Bemerkung: Um diese Änderungen wirksam zu machen, muss man sich zuerst abmelden, und anschließend neu einloggen.
Debian (ältere Versionen)
Grünes Prompt für deinen Benutzer
Öffne ”~/.bashrc” und füge folgende Zeile an:
PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;32m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]\$ '
Rotes Prompt für den root Benutzer
Öffne ”/root/.bashrc” und füge die folgende Zeile an:
PS1='${debian_chroot:+($debian_chroot)}\[\033[01;31m\]\u@\h\[\033[00m\]:\[\033[01;34m\]\w\[\033[00m\]$ '
Andere Farben
Color Code Black 30 Blue 34 Green 32 Cyan 36 Red 31 Purple 35 Brown 33 Blue 34 Green 32 Cyan 36 Red 31 Purple 35 Brown 33
Create a Linux or Utility Live Stick
Erstellen eines Live-Linux-USB-Sticks mit UNetbootin.
Eine sehr einfache Art und Weise um einige Linux Distributionen zu auszuprobieren oder um mit verschiedenen Utility Boot Systemen zu spielen.
Mit unetbootin können die folgenden Betriebssysteme und System Utilities installiert werden.
Operating Systems * Ubuntu * Fedora * Debian * PCLinux OS * Linux Mint * Sabayon Linux * openSUSE * Gentoo * Arch Linux * MEPIS * Damn Small Linux * Zenwalk * SliTaz * Slax * Puppy Linux * Dreamlinux * gNewSense * Elive * FreeBSD * CentOD * NetBSD * Mandravia * Frugalware Linux * xPUD System utilities * Parted Magic * SystemRescueCD * Super Grub Disk * Dr. Web Antivirus * F-Secure Rescue CD * Kaspersky Rescue Disk * Backtrack * Ophcrack * NTPasswd * Gujin * Smart Boot Manager * FreeDos
1. Installation:
aptitude install unetbootin
2. Erstellen des Live-USB-Sticks
UNetbootin mit Hilfe des Startmenüs öffnen:
Distribution und Version mit Hilfe der Selectboxen auswählen. In diesem Beispiel habe ich Ubuntu 11.10 gewählt.
Sicherstellen, dass unten das richtige Laufwerk als USB-Stick ausgewählt ist.
UNetbootin läd nun das ausgewählte Betriebssystem herrunter und installiert es auf dem USB-Stick.
3. Booten des Systems
Den Stick unmounten und das System neu starten.
Bemerkung: UNetbootin ist für Linux, Windows und MacOS verfügbar!
4. Links
Encrypt your USB Stick
Verschlüsseln eines USB Sticks mit cryptsetup oder TrueCrypt unter Ubuntu.
1. Verwenden von cryptsetup
1.1 Cryptsetup installieren:
aptitude install cryptsetup
1.2 Cryptsetup Volume einrichten:
Den Stick unmounten und formatieren:
umount /dev/usb1 cryptsetup luksFormat /dev/usb1
“YES” eingeben und ein Passwort wählen.
Die Crypt-Partition öffnen
cryptsetup luksOpen /dev/usb1 crypt_USB
Neues Dateisystem anlegen und mounten:
mkfs.ext4 /dev/mapper/crypt_USB mount /dev/mapper/crypt_USB /mnt
Das Laufwerk entfernen:
umount /dev/mapper/crypt_extern cryptsetup luksClose crypt_extern
1.3 Cryptsetup mounten:
Nun den Stick wieder einstecken. Ubuntu fragt nun nach dem Passwort (LUKS passphrase) welches man vorher festgelegt hat und mountet die verschlüsselte Partition

Bemerkung: “/dev/usb1″ ist ggf. anders auf deinem System.
2. Verwenden von TrueCrypt
2.1 Installation:
Zuerst das tar.gz von truecrypt.org herrunterladen.
Anschließend entpacken und das Setupskript ausführen:
tar vfx truecrypt-7.1-linux-x64.tar.gz ./truecrypt-7.1-setup-x64
“Install TrueCrypt” auswählen und den Lizenzbestimmungen zustimmen.
“Enter” drücken um das Setupprogramm abzuschließen.
2.2 TrueCrypt Volume einrichten
TrueCrypt über das Startmenü starten. Nun wählt man “Create Volume” und “Create a volume with a partition/drive” und bestätigt mit “Next”
“Standard TrueCrypt volume” auswählen und ein Volume auswählen sowie seine bevorzugten Verschlüsselungseinstellungen festlegen.
Nun legt man noch sein Passwort für den Stick fest und aktiviert am besten auch die Unterstützung für größere Dateien. Außerdem wählt man noch das Dateisystem. (Ich habe ext4 gewählt)
Sollte man seinen Stick mit anderen Betriebssystemen als Linux verwenden wollen, sollte man den Cross-Platform-Support aktivieren. Allerdings muss man dann auch ein Dateisystem ausgewählt haben, dass von Windows und/oder MacOS verstanden wird.
Nun macht man ein paar zufällige Bewegungen mit der Maus und bestätigt mit “Format”. (Das ganze wird nun eine Weile dauern.)
2.3 Mounten:
Starte TrueCrypt über das Startmenü.
Mit “Select Device” die entsprechende verschlüsselte Partiton des USB Sticks auswählen.
“Mount” klicken und das Passwort für den Stick eingeben.
Das Laufwerk “truecrypt1″ sollte nun verbunden und bereit für die Verwendung sein.
3. Links:
* http://www.selbstdatenschutz.info/linux/externe_datentraeger_verschluesseln
Fix Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot dbus Problem
Nach dem Update zu Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot bekam ich folgende Meldung wärend des Systemstarts:
Waiting for network configuration
Es dauerte eine Weile und führte zu einem schwarzen Bildschirm.
Außerdem bekommt man manchmal folgende Meldung:
Unable to connect to the system bus: Failed to connect to socket /var/run/dbus/system_bus_socket: Connection refused
Die schnelle Lösung war die dbus-Dateien im Verzeichnis “/var/run/dbus/” zu löschen:
rm /var/run/dbus/*
und anschließend das System neu zu starten.
Allerdings wird man das selbe Problem nach dem nächsten Neustart wieder haben.
Eine stabile Lösung ist es die Verzeichnisse “/var/run” und “/var/lock” zu verschieben.
Dazu verschiebt man zuerst die Inhalte von “/var/run” nach “/run” und die Inhalte von “/var/lock” nach “/run/lock”:
mv /var/run/* /run/ mv /var/lock/* /run/lock/
Falls man VMWare installiert haben sollte (z.B. den VMWare Player) muss man zuerst “vmblock-fuse” unmounten, bevor man den Inhalt verschieben kann.
umount /var/run/vmblock-fuse
Nun das Verzeichnis “/var/run” und “/var/lock” löschen
rmdir /var/run rmdir /var/lock
und anschließend durch Symlinks ersetzen:
ln -s /run /var/run ln -s /run/lock /var/lock
danach das System neu starten.
Links:
* https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/dbus/+bug/811441
* https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/lightdm/+bug/856810
* http://forum.ubuntuusers.de/topic/nach-upgrade-problem-mit-dem-networkmanager/#post-3473007
Convert PDF to Image
Mit “convert” von “imagemagick” kann man PDFs einfach in Bilder umwandeln.
Beispiel:
convert -geometry 1024x768 -density 200 -colorspace RGB input.pdf output.jpg
Oder man verwendet eine andere Qualität, Auflösung und Graustufen:
convert -geometry 2048x1536 -density 400 -colorspace gray input.pdf output.jpg
Links:
System Administrator Appreciation Day – 2011
To all other system adminstrators “HAPPY SYSADMIN DAY !”

and, of course

Install Sun Java with Puppet on Ubuntu
Bei der Installation von Softwarepaketen (JRE oder JDK) von Sun muss man den Lizenzbestimmungen zustimmen. Für eine automatische Installation benötigt man daher eine Preseed-Datei.
Den Inhalt dieser Datei bekommt man mit “debconf-get-selections | grep sun-” auf einem System auf dem man bereits die Installation durchgeführt hat.
Nun legt man eine Datei “/etc/puppet/files/sun-java6.preseed” mit dem folgenden Beispielinhalt an:
sun-java6-bin shared/accepted-sun-dlj-v1-1 boolean true sun-java6-jdk shared/accepted-sun-dlj-v1-1 boolean true sun-java6-jre shared/accepted-sun-dlj-v1-1 boolean true sun-java6-jre sun-java6-jre/stopthread boolean true sun-java6-jre sun-java6-jre/jcepolicy note sun-java6-bin shared/error-sun-dlj-v1-1 error sun-java6-jdk shared/error-sun-dlj-v1-1 error sun-java6-jre shared/error-sun-dlj-v1-1 error sun-java6-bin shared/present-sun-dlj-v1-1 note sun-java6-jdk shared/present-sun-dlj-v1-1 note sun-java6-jre shared/present-sun-dlj-v1-1 note
Ich habe dieses APT-Modul verwendet, um das Ubuntu Partner Repository zu installieren. Dieses wird für die Sun-Pakete benötigt.
apt::source { "partner":
location => "http://archive.canonical.com/ubuntu",
release => "${lsbdistcodename}",
repos => "partner",
include_src => false,
}
Nun kann man die Pakete installieren:
file { "/var/cache/debconf/sun-java6.preseed":
source => "puppet://$server/filesserver/sun-java6.preseed",
ensure => present
}
package { "sun-java6-jdk":
ensure => installed,
responsefile => "/var/cache/debconf/sun-java6.preseed",
require => [ Apt::Source["partner"], File["/var/cache/debconf/sun-java6.preseed"] ],
}
Bemerkung: Ich habe hier sun-java6-jdk installiert. sun-java5-jre lässt sich jedoch ebenso installieren.
Install latest Broadcom bnx2 linux driver
Installation eines neuen Broadcom Treibers unter Ubuntu oder Debian:
1. Herrunterladen des Linuxtreibers
http://www.broadcom.com/support/ethernet_nic/downloaddrivers.php
2. Entpacken
unzip linux-6.2.23.zip cd Server/Linux/Driver tar vfx netxtreme2-6.2.23.tar.gz cd netxtreme2-6.2.23
3. Installation der build tools und des Treibers
sudo aptitude install build-essential linux-headers make sudo make install
4. Testen
Vor der Installation:
$ ethtool -i eth0 driver: bnx2 version: 2.0.2 firmware-version: 4.6.1 ipms 1.6.0 bus-info: 0000:05:00.0
Nach der Installation:
$ ethtool -i eth0 driver: bnx2 version: 2.0.23b firmware-version: bc 4.6.1 ipms 1.6.0 bus-info: 0000:05:00.0
Install VMware Tools on Debian Squeeze
1. Installation der benötigten Pakete
aptitude install autoconf automake binutils cpp gcc linux-headers-$(uname -r) make psmisc
2. VMware Tools einbinden
mkdir /tmp/vmtools mount /dev/cdrom /tmp/vmtools
3. Tools entpacken
tar -C /tmp -vfx /tmp/vmtools/VMwareTools*.tar.gz
4. Installationsscript starten
cd /tmp/vmware-tools-distrib ./vmware-install.pl
Bemerkung: Man kann als Alternative zu den VMware Tools auch die “open-vm-tools” installieren.
aptitude install open-vm-tools
Dazu wird “contrib” in der sources.list benötigt !

